Auf Initiative des FSR-Informatik kamen uns am Dienstag, den 4. August, die amtierende stellvertretende Präsidentin Frau Löschper und der Vizepräsident Herr Stiehl besuchen. Die Idee war es das Unipräsidium kennen zu lernen und sich über die Belange und Bedürfnisse der Informatik auszutauschen.
Schon um 15 Uhr waren die ersten Mitglieder der
Mafia in das
C.t. der Fachschaft gekommen um die Räumlichkeiten ein wenig aufzuräumen und letzte Details zu planen. Die Vorfreude war allen Anwesenden anzumerken.
Voller Spannung erwarteten wir gegen 17 Uhr unsere Gäste, welche wir vor Haus E begrüßten. Als erstes stand ein Rundgang über das Gelände des Informatikums auf dem Programmplan. In einem der Computerräume präsentierte sich, als Beispiel für das Engagement der Studierenden, die
CInsects AG, die zudem vorführte, wie man mit Hilfe einer
Cross-Site-Scripting-Lücke in STiNE eingegebene Passwörter mitloggen kann. Nach einer kleinen Fragenrunde ging es nun weiter um kleinere und größere bauliche Mängel zu besichtigen. Zwischendurch nutzen wir die Gelegenheit, ein obligatorisches
Gruppenfoto bei schönem Sonnenschein zu schießen.
Im zweiten Teil unseres Treffens versammelten wir uns im
C.t. der Fachschaft für eine kleine Gesprächsrunde. Dabei berichteten wir über weitere ehrenamtliche Tätigkeiten der Fachschaft wie zum Beispiel das
KunterBunteSeminar und unsere
Orientierungseinheit. Frau Löschper und Herr Stiehl zeigten sich beeindruckt von dem vielen Engagement der Fachschaft. Weitere Themen waren
bauliche Maßnahmen und das Wissenschaftsförderungsgesetz.
Es hat sich gezeigt, dass es sich lohnt, den persönlichen Kontakt zum Präsidium zu suchen, um Probleme, die sonst nur auf dem Papier sichtbar sind, zu thematisieren und Bewusstsein zu schaffen. Frau Löschper empfahl uns weiterhin so engagiert zu bleiben und Probleme auch in Zukunft offen zu zu kommunizieren.
Wir haben uns sehr über den Besuch gefreut. Bedanken möchten wir uns bei Henning (für die C-Insects Präsentation), Herrn Oberquelle, Herrn Vetter und natürlich bei den vielen anderen fleißigen Helfern.